MENSCHLICHES

menschlich

menschlicher

machen

PURPOSE

KontextMensch


VERBINDET

Menschen, Visionen und Ideen. Insbesondere: Visionen und Ideen von Gelegenheiten,

die es Wert sind, lustvoll gedacht zu werden.

ENTWICKELT

Das Potenzial und die Leidenschaft der Menschen, die den Mut haben, anders zu wollen.

Anders zu Wollen heisst nämlich auch: Anders können zu wollen.

 

ERMÖGLICHT

Das Denken und Handeln ausserhalb Beschränkungen, Regeln und Traditionen.

Denn: Neue Lösungen bedingen mutige Schritte ins Unbekannte.

 

 

Nun also: Was macht eigentlich KontextMensch?

 

KontextMensch macht Menschliches menschlich menschlicher.

 
WIR
 
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Samuel Steiger

Co-Founder

Wahre, reale und konkrete Zuneigung, das ist es, wofür Samuel aufsteht und Position bezieht. Mit all der Lebenslust und Lebensfreude, die auch in einem zünftigen Scrum mit den Fisimatenten des Lebens liegen. Eigentlich wäre er diesbezüglich ganz klar ein Kandidat für eine Tätowierung, wie: «Brichst Du mir das Herz, breche ich Dir die Beine. Einzeln. Und nacheinander.» Da Samuel aber erstens an Tätowierungen nicht wirklich arm, an diversen Knochenbrüchen hingegen recht wohlhabend ist, bleibt die Nadel in der Sache eher trocken. Sich selbst aufgrund deren spezifischen Verwendbarkeit und deren Einzigartigkeit durchaus als muskelgewordene Rugbyhose bezeichnend, hat er ein schweres Faible für alle, die situativ, aber sehr beharrlich ein Ziel zu verflogen wissen. Mit dieser matchentscheidenden Eigenschaft auch selbst ausgestattet, wünscht sich Samuel, dass man ihn nach Abpfiff des allergrössten Spiels nicht vergisst. Denn gnädig findet er vielleicht einiges, das aber sicherlich nicht. Und wenn sich der grosse Unparteiische dann daran machen sollte, seine Pfeife an den Mund zu heben und bereits tief Luft holt, dann nimmt Samuel, ganz Profi, mit einer sauber eingefädelten Taschenspielerei noch ein wenig Zeit von der Uhr. Er gesellt sich zu seinen liebsten und nächsten Mitspielerinnen und Mitspielern, lässt ein letztes Mal Regeln Regeln sein, trinkt diesen Moment in grossen Zügen und erinnert sich an all die gelungenen Tage mit seinen Liebsten voll sinnhafter Erfüllung, Leidenschaft und anschliessendem Einschlafen in einer wohlig-kalten Winternacht.  

 

Samuel Steiger ist ein Mensch im Kontext. Samuel Steiger ist Kontextmensch.      

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Ramona Bischoff

Co-Founder

Ramonas Begehren heisst Wollen. Dynamisch probierend ihrer Intention folgend kämpft und streitet sie - da es sein muss auch zornig - für eine Gesellschaft ohne Egomanien, ohne Ungerechtigkeiten, mit mehr Verbundenheit und Solidarität. Dafür und für ihre Abenteuerlust sowie ihre Neugier lässt sie die Stille der Nacht und den Schlaf zurück, genauso wie für Dinge und Menschen von berührender Bedeutung. Wie für ihren bald kommenden Bestseller über Kriminalpsychologie und Serienkiller, über reale oder erdachte. Denn mit Menschen und den abgründigen Tiefen der facettenreichen menschlichen Existenz hat sie einen kreativen Crush. Wie auch mit dem «Du» und dem «Ich» und den niemals endenden Dingen dazwischen. Für Ramona, wissend um den Unterschied zwischen Selbstüberhöhung und Stärke, zählt der spürbar wirkende Impact des Tuns, im Inneren wie im Äusseren. Der warm-wohligen Lüge stets die unerbittlich-(un)schöne Wahrheit vorziehend, erlebt sie Glück im aktiven Streben nach Selbstbestimmung und Selbstwirksamkeit. Und wenn der Abschied näher rückt, dann kostet sie die Momente davor aus, mit Dingen und Menschen von unabänderlicher Bedeutung: Bei Regen, an wichtigen Wegmarken des Lebens, in Erinnerung und im Spüren, im kontemplativen Vorbeirauschen, in der Stille der Nacht. 

 

Ramona Bischoff ist ein Mensch im Kontext. Ramona Bischoff ist Kontextmensch. 

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Michael Walser

Co-Founder

Unverstellte Nähe und deren emotionale Wirkung: Diese (selbst-)erkenntnisreiche und nicht ohne Irritation erfolgende Suche nach dem Wesen von Ich, Du und Wir ist Michaels an Begierde reiche Quest. Von Hause aus - und wenn es sein muss - ein mit Zähnen und Klauen kämpfender Heisssporn, kann er bei einigem in den Beast-Mode wechseln. Ganz besonders jedoch bei Unfairness, Egozentrik, Schwarz-Weiss-Denken, Hartherzigkeit - also bei allem, was das Menschsein bitter und schwer erträglich macht. Neben Menschen und deren Lebensgeschichten sind für ihn Bücher, Musik und die dazu auftauchenden Gedanken von existenzieller, menschlicher Bedeutung - mit diesen würde er fast durchbrennen: Hier endet nichts. Wenn alles zu Ende gelesen, gehört, gedacht ist, geht es wieder von vorne los - tiefer, vielschichtiger, bedeutsamer. The beginning is the end is the beginning. Bei der Frage nach Realität oder Täuschung ist Michael ganz Mensch - also unentschieden. Hauptsache, es fühlt sich gut an. Selbst wenn er aus seiner Mödergrube ansonsten nicht allzu oft ein Herzen macht. Nur bei der Frage nach dem unvermeidlichen Ende wird er Purist. Da zählt nur das Wahre, schliesslich muss man wissen, wann der Genuss zu Ende und das Spiel vorbei ist. Und wenn es dann soweit ist, dann hofft er weiterzuleben - in den Erinnerungen jener, die ihn gekannt haben. Auf die eine, auf die andere oder auf eine ganz besondere Art. 

 

Michael G. Walser ist ein Mensch im Kontext. Michael Walser ist Kontextmensch. 

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David Capdevila

Co-Founder

Das vielgestaltig Schöne stets suchend und verfolgend, im und am Menschen, prall und voll, in Kunst und Gestaltung, in Werden und Sein, hat David die Gegenspieler klar vor Augen: Das nicht sehen wollen, das nicht erkennen können, das nicht begreifen möchten. Hier liegt für ihn der Casus Belli und hier wirft er sich in den Harnisch. In diesem steht er früh auf und zieht in die Schlacht für alle, die auf seine Farben zählen und hoffen. In der menschlichen Auseinandersetzung ist für ihn von Wert das, was ist, nicht das, was sein soll; Zeit und Raum verdichten sich dabei auf die Grösse einer Stecknadel: Hier. Jetzt. Alles was zählt, passiert. David strebt nach Optimum und Qualität, alles andere ist zu wenig für die lustvolle Durchdringung des Hirns und die begehrte Stimulierung des Herzens. Ob bei Tag oder bei Nacht. In Enge oder Weite. In Starre oder Flexibilität. Und auch wenn er Klarheit schätzt und dem Kompromiss nicht wirklich traut, David weiss: Die grösste Liebe ist die insgeheim in Frage gestellte. So viel Herz liegt im Zweifel. Vor die Wahl von Realität oder Illusion gestellt, strebt David die goldene Mitte an und hofft, dass man sich seiner dereinst erinnert, ob im Guten oder im Unguten. Bevor es soweit ist, wird er jedoch sicher auf dem Rücken liegend mit seinen Liebsten in den Himmel schauen und sich lachend und weinend verabschieden. Von den Seinen und dem spielerisch begegneten Leben. Alles schäbig Lieb- und Seelenlose, alles wie aus Plastik Dahingeworfene, zurücklassend.

 

David Capdevila ist ein Mensch im Kontext. David Capdevila ist Kontextmensch. 

UNSER KONTEXT.SYSTEM
 
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Kontext.Purpose
Journey

by Ramona Bischoff &
Samuel Steiger

Viele Unternehmen benötigen Unterstützung auf dem Weg zu einer sinnstiftenden und selbstverantwortungsvollen  Organisation. Wir bieten individuelle Begleitung für Start-ups und erfahrene Unternehmen: im Zentrum stehen sichere und einladende Kooperationsräume sowie passende Organisationsstrukturen, die genau mit der Mission der Unternehmen übereinstimmen.

Weekend Break-out!

by Reto Cavegn

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Dentosophie

by Lena Meier

Betriebliche Sozialarbeit

KreativRaum

by David Capdevila

Kontext.Business

Impact

by Ramona Bischoff &
Samuel Steiger

KONTEXTOLOG*INNEN
 
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Michael Liechti

Arbeitsintegration

Selina Killer

Sexuelle Gesundheit

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Lena Meier

Dentosophie